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am schönsten fand ich, dass er meine hände angeschaut hat. er hat nicht auf meinen ziemlich gewagten ausschnitt gestarrt, oder meine leicht mit tränen gefüllten augen, oder die verlaufene schminke, die mir so unangenehm war, er hat mich im gegensatz zu allen anderen leuten, die einen sonst im bus anstarren nicht so abschätzend angeschaut, sondern wirklich interessiert.
und wenn er gelächelt hat, dann war das nicht, als würde er über mich lachen, oder dieses “verdammt-sie-hat-mich-beim-anstarren-erwischt”-höflichkeits-lächeln, sondern ein aufrichtiges, beinahe zärtliches lächeln, in gewisser weise galt es sicher auch den tränen in meinen augen, von denen ich nicht dachte, dass sie jemandem auffallen würden.
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